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| Die Gasometer bekommen Music-City |
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Die Wiener Gasometer bekommen eine Music-City. Nach der Absicherung der Nahversorgung im Turm A entstehen in der Mallebene Turm B Unterrichts- und Seminarräume sowie eine Kleinbühne für Ausbildungszwecke samt Auftrittsmöglichkeit. Die Investition in die Errichtung einer Wiener Popakademie, eines Instituts für Jazz- und Popularmusik, der Infrastruktur für eine Electronic Music-School, eines Gitarren- und Ticketservices sowie Gastronomieangebots beträgt rd. 1,8 Millionen Euro. Betreiber der Wiener Popakademie ist die Johann Sebastian Bach Musikschule. Die Diplomstudiengänge für Jazz- und Popularmusik führt „Jam Music Lab – Conservatory for Jazz und Popular Music Vienna“ durch. Die Bündelung von Ausbildung, Probemöglichkeiten und Forschung im Bereich der Popular- und Weltmusik in den Gasometern entspricht den positiven Eigenschaften dieses Standortes. So befinden sich einerseits die Veranstaltungshalle „Bank Austria-Halle“-Planet Music und das größte Fachgeschäft Österreichs für Musikinstrumente, Ton- und Lichttechnik „Klangfarbe“ bereits auf dem Standort, andererseits gibt es mit der „Arena“ und „Szene“ attraktive Konzertlocations um die Gasometer. Music-Stage für Proben und Auftritte Für Proben oder Einzelauftritte wird ein kleiner Veranstaltungssaal mit bis zu 80 Sitz- oder 120 Stehplätzen zur Verfügung stehen. Die Music-Stage ist schalldicht ausgeführt und mit modernster „Klangfarbe“-Technik ausgestattet. Über ein großes Fenster erhalten Außenstehende Einblick in die Musikarbeiten. Wiener Popakademie Die Aufnahme des Unterrichts an der Wiener Popakademie erfolgt mit Beginn des kommenden Wintersemesters. Zu den Schülern der Popakademie zählen Jugendliche aus dem privaten wie auch schulischen Bereich sowie alle, die musikalisch schon aktiv sind und eine ergänzende Ausbildung in Anspruch nehmen wollen. Betreiber der ersten Wiener Popakademie ist die anerkannte Johann Sebastian Bach Musikschule. Jazz und Popularmusik Das erste Konservatorium, das sich auf die Stilbereiche Jazz und Popularmusik spezialisieren konnte, wird ebenfalls im Herbst dieses Jahres seine Lehrtätigkeit in der Gasometer Music-City aufnehmen. „Jam Music Lab – Conservatory for Jazz and Popular Music“ bietet berufsbildende Diplomstudien mit künstlerischem oder pädagogischem Fokus an. Die zentralen Aspekte des Studiums liegen in der Praxis- und Realitätsnähe. Die Aufnahmeprüfungen finden im kommenden September und Oktober statt. |




