Music City Gasometer mit steigenden Schüler- und Studentenzahlen

 

1000 in Musikausbildung – 600 in Musicalschule – Diplomstudium Jazz, Pop, Rock – Gitarre und Gesang beliebteste Fächer – Zulassungsprüfungen fürs Wintersemester starten

 

 

Die Music City Gasometer wächst bei den Schüler- und Studentenzahlen. Nach 700 Personen im Vorjahr lassen sind im laufenden Jahr bereits rund 1000 Schüler und Studenten in Pop, Jazz und Klassik ausbilden. Bei den Lehrgängen für Popmusik gibt es Wartelisten, beim Unterricht für klassische Musik sowie beim Studium für Jazz und Popularmusik nimmt die Nachfrage zu. Doch nicht jeder schafft den Sprung in den Hörsaal.

Wer eine Ausbildung im künstlerischen Hauptfach Jazz, Pop, Rock, in Musikpädagogik oder Filmmusik und Music-Production am JAM MUSIC LAB inskribieren will, muss eine Aufnahmeprüfung absolvieren, bei der Talent, Originalität sowie Schaffenskraft entscheidende Kriterien sind. In Kürze ist es wieder soweit.

Am 3. Juni 2016 erfolgen im Institut JAM MUSIC LAB, Gasometer B, die Zulassungsprüfungen für das Wintersemester 2016/2017. Die Zahl der aufzunehmenden Studenten ist mit 30 gedeckelt, um die hohe Betreuungsqualität sicher zu stellen. Der Lehrkörper des Jazzinstituts umfasst 45 Personen und betreut rund 200 Studenten. Zu den beliebtesten Fächern zählen Gitarre und Gesang. Männer bevorzugen ein Musikstudium eher als Frauen: „Im Moment ist das Verhältnis 65 Prozent Männer und 35 Prozent Frauen“, so Marcus Ratka, Direktor des JAM MUSIC LAB. Und Ratka weiter: „Da gewisse Instrumente nach wie vor fast nur von Männern nachgefragt werden, arbeiteten wird daran, Fächer wie Schlagzeug, Bass, Komposition und Musikproduktion für Frauen attraktiver zu machen und sehen dabei auch schon Erfolge“ Das Studium kostet 3000 Euro pro Jahr.

Das Jazz- und Popularmusikstudium dauert vier Jahre und schließt mit einer staatlich anerkannten Diplomprüfung ab. Und so mancher Abgänger macht auch eine große Karriere, wie Julian Buschberger. „Er studierte bei uns Gitarre und spielt jetzt mit Nigel Kennedy, einem der populärsten Geiger weltweit“, blickt Ratka auf seinen Studenten zurück.