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AIRBOURNE

Neben AC/DC und Wolfmother ist ein neuer Stern am allumspannend unendlichen Rock’N’Roll Himmel aufgetaucht, der sich auch innerhalb kürzester Zeit nomen est omen in luftige Höhen katapultiert hat.
Wer von Anfang mit dabei war, kann sich sicher noch an die geniale Show im Wiener Flex erinnern, als Sänger Gitarrist Joel O’Keefe in bester Tarzan Manier die Bar enterte und ohne sein Instrument zu vernachlässigen noch fleißig Bier einzuschenken versuchte, auch nicht am defekten Zapfhahn scheiterte, weil er ja als Kenner sofort den Aufenthaltsort des Flaschenbieres ausfindig machen konnte. Und nicht nur deswegen schwärmen noch immer alle Zuseher begeistert von einer energiegeladenen show, die ihresgleichen sucht. AIRBOURNE sind einfach eine Wucht und geben Gas, als hätte ihr letztes Stündlein geschlagen.

Gas geben ist auch beim Ticket kaufen angesagt, denn: Wer bremst verliert! Go for AIRBOURNE!

05.03.2010, 20 Uhr
BA-CA Halle Gasometer

weitere Infos unter www.planet.tt


La Roux

Konsequent unterkühlt arbeiten sich Elly Jackson und Ben Langmaid alias La Roux am Synthie-Pop der frühen Achtziger ab - und beweisen mit ihrem Debütalbum, wie berechtigt der Hype der letzten Monate war.

Früher oder später müssen einem Hype auch Taten folgen, weswegen derzeit mit Little Boots, Florence & the Machine oder La Roux all jene Britinnen endlich mit ihren Alben um die Ecke kommen, die in der Blog-Welt, bei der BBC und sonst wo schon seit über einem halben Jahr als große Pop-Hoffnungen angepriesen werden.

Den in jeder Hinsicht konsequentesten Weg geht dabei La Roux, wohinter sich Frontfrau und Aushänge-Rotschopf Elly Jackson sowie der sich Goldfrapp-mäßig zurückhaltende Produzent Ben Langmaid verbergen. Eindeutiger noch als alle anderen Elektropop-Kollegen der jüngsten Zeit, von Robyn bis Lady GaGa, folgt das Debütalbum “La Roux“ einer einzigen Inspirationsquelle: den britischen Synthie-Bands der frühen Achtziger Jahre. Yazoo, Human League oder auch Depeche Mode stehen auf hypermoderne Weise Pate, und selbst wenn - wie bei “Quicksand“ - Prince und sein “When Doves Cry“ verwurstet werden, muss der Funk zugunsten cooler, aber nie nostalgischer Disco-Beats weichen.

Bunt durcheinander gewürfelte Stil-Experimente wie bei Florence & the Machine sucht man auf diesem Album ebenso vergeblich wie die blubbernde Verspieltheit von Little Boots. La Roux will nicht nur spielen, sondern macht Ernst.

08.03.2010, 20 Uhr
BA-CA Halle Gasometer

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Paul Kalkbrenner

Beatpatrol präsentiert exklusiv in Wien Paul Kalkbrenner Live in Concert. Der wohl erfolgreichste elektronische Musikexport Deutschlands, nach Kraftwerk, besucht im Zuge seiner Europatournee als einzigen Österreich Tourstopp, neben Innsbruck, die Großstadtmetropole. Ab 21.00 Uhr wird SIMINA GRIGORIU das Publikum warm tanzen und ab 22:30 Uhr wird Paul Kalkbrenner ein dreistündiges Livekonzert zum Besten geben.
Im Gegensatz zu Deejay-Acts verwendet Paul verschiedene Studiogeräte, keine CD Player und keine Plattenspieler. Das Ganze wird auf einen Bandmischpult von Ihm selber live abgemischt. Ein ganz besonderes visuelles Erlebnis erwartet die Besucher, durch die internationale bekannten Visualartist der Pfadfinderei.

In einzigartiger Weise schafften die Visualartists die Emotionen der Musik visuell darzustellen und eine Symbiose zu Kalkbrenners Beats herzustellen.

12.03.2010, 21 Uhr
BA-CA Halle Gasometer

weitere Infos unter www.planet.tt