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Donnerstag, 14. April, 17.00Uhr, Gasometer Turm B
Kinder, wie die Zeit vergeht! Gerade erst hat mit der Queen of Rock, Suzi Quatro, alles im Herbst 2003 begonnen und jetzt steht schon der 100. Künstler an, der sich mit Hand und Fuß im Wiener Gasometer verewigt! Wir freuen uns deshalb ganz besonders, dass wir mit Rainhard Fendrich den erfolgreichsten Musiker, Sänger und Texter der österreichischen Pop-Geschichte als "Jubiläums-Star" begrüßen dürfen! Die Erfolge von Rainhard in seinen mehr als 30 Jahren aufzuzählen wäre wie Eulen nach Athen zu tragen – dennoch: Mit seinem Album "Meine Zeit", das vermutlich das reifste Werk Fendrichs ist, hat sich der Superstar im vergangenen Herbst wieder zurück gemeldet. Die Fanherzen fliegen ihm nach wie vor verdienter Maßen zu, das zeigen die imposanten Verkaufszahlen. Im Mai geht Rainhard – nach der Auftakt-Show am 30. April in Wr. Neustadt (Arena Nova) mit der Erfolgs-CD auf große Tournee durch Deutschland, Konzerte in Österreich folgen im Sommer. Diese Tage gibt’s – rechtzeitig zum Opernball – die neue Single "Bussi, Bussi" (SonyBMG).
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„Woki mit deim Popo“ – die heimische Pop-Welt hat einen neuen Nabel und der ist im Mühlviertel. Es sind knapp zwei Jahre vergangen, seitdem sich Lukas Plöchl und Manuel Hoffelner gefunden haben und die österreichische Musikszene gehörig aufmischen. Was mit dem Cover „Alloa bam Fraunz“ („Alors on danse“) begonnen hat, setzte sich mit „Oida taunz“ fort und findet derzeit mit dem aktuellen Hit „Woki mit deim Popo“ einen neuen Höhepunkt. Vier Longplayer in nur zwei Jahren, Gold- und Platin-Auszeichnungen. Das ist Grund genug, das Ausnahmephänomen Trackshittaz bereits jetzt auf dem „tipp3 Walk of Stars“ zu verewigen. Und es hätte wohl keine bessere Gelegenheit gegeben, als die große Party zur Verabschiedung der beiden Stars, gestern, bei der Summerstage in Wien. Die gesamte heimische Presse war angetreten, um den Trackshittaz – die natürlich auch ihren Traktor mit dabei hatten – alles Gute für ihren großen Auftritt beim Songcontest in Baku zu wünschen. „Wie geil ist des denn“, gab sich der sonst sehr coole Lukas Plöchl begeistert, als er und sein Partner Manuel stilecht ohne Schuhe in den feuchten Ton stiegen und bleibende Spuren am „tipp3 Walk of Stars“ hinterließen! Auch in Zukunft wird man von den beiden Trackshittaz noch eine Menge hören, doch jetzt geht es einmal darum, Europa beim Songcontest zu zeigen, dass der HipHop aus dem Mühlviertel stammt! „Oida Taunz“ – und vor allem: „Woki mit deim Popo“.
Mehr Bilder von der Verewigung von den Trackshittaz gibt's hier...
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Er kam – und war begeistert! Obwohl Joe Bonamassa mit seinen gerade 35 Jahren bereits jetzt als einer der besten und bedeutendsten Gitarristen unserer Tage gilt, begab sich der Saiten-Superstar auf Tuchfühlung mit seinen Fans. Noch bevor er am „tipp3 Walk of Stars“ im Wiener Gasometer bleibende Abdrücke hinterließ, legte er einen längeren Zwischenstopp in Wolf Handls Gitarren-Shop im Instrumenten-Mekka Klangfarbe ein, und schlenderte gemächlich durch sie Menge zur Bühne. Zuerst erzählte ausführlich über sein aktuelles Album „Driving Towards The Daylight“ (Single #2 UK-Charts; #21 USA) und die bestens laufenden Proben für das große Konzert am 3. Juli in der Wiener Staatsoper (im Rahmen des 22. JAZZ FEST WIEN). Nachdem er sich erkundigt hatte, wer sich vor ihm bereits am „tipp3 Walk of Stars“ verewigt hatte, mussten Fans und Journalisten noch kurz warten. Mit seinem Handy machte Bonamassa ein Foto der noch unberührten Platte. „Einen Moment, bitte, das schicke ich gleich an meine Mama. Damit sie nicht noch einmal sagt, ich soll mir einen anständigen Job suchen!“ Nach getaner Abdruckarbeit zückte Joe wieder sein Handy – und versandte das Bild ebenfalls an Mama. Nachdem die Abdrücke des Gitarreros im feuchten Ton waren, nahm sich Bonamassa ausgiebig Zeit für seine Fans, schrieb Autogramme und begutachtete jede Gitarre, die ihm zum Signieren gereicht wurde, genauestens. Smalltalk mit jedem Fan inklusive! Einen von ihnen machte er besonders glücklich und zeigte ihm auf Nachfrage höchst persönlich, wie er ein bestimmtes Riff spielt! Ein Superstar zum Anfassen! Demnächst am „tipp3 Walk of Stars“: Bryan Adams, Manfred Mann und der Graf von Unheilig. Details folgen!
Mehr Bilder von der Verewigung von Joe Bonamassa gibt's hier...
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Datum: Dienstag, 11. Juni 2013, 17.00 Uhr Location: Spielraum, Gasometer B
"Doppelverewigung" am "tipp3 Walk of Stars"! Am Dienstag, dem 11. Juni verwandelt das "Wir sind Wien. Festival der Bezirke" die Gasometer in die größte Live-Bühne des Landes: Es treten unter dem Titel "Simmering Calling" 23 Acts aus allen Bezirken bei freiem Eintritt auf! Als Höhepunkt haben sich zwei Fixgrößen der österreichischen Musikszene angesagt, um ihre Hand- und Fußabdrücke zu hinterlassen. Nach getaner Abdruckarbeit treten Ulli Bäer und Gary Lux zu einer exklusiven gemeinsamen Session im neuen multifunktionalen "Spielraum" an – die einzige Gelegenheit, einige Lieder der beiden im Duo zu erleben. Fans können live mit dabei sein (solange das Platzangebot reicht), deshalb bitten wir um Ankündigung. Medien bitten wir um rechtzeitige Akkreditierung!
Ulli Bäer verewigte sich bereits 1980 in der Austro-Musikgeschichte, als er mit "Der Durscht" einen All-Time-Klassiker ablieferte. Der Autodidakt (!) an der Gitarre gibt selbst zu, niemals den Drang verspürt zu haben, Frontman zu sein. Und so brillierte Bäer als Side-Man bei beinahe allen großen Stars der heimischen Szene: Er war eine fixe Größe in der Band Georg Danzers, bei Austria 3 und bei Rainhard Fendrich, spielte auch bei V.S.O.P.. Für Musik-Feinspitze gehört er zu den Ausnahmeerscheinungen und den ganz großen Könnern des Landes. Seit einiger Zeit musiziert er gemeinsam mit Gary Lux, Harry Stampfer und Harald Fendrich in der Band Wir 4.
Gary Lux wurde – das ist nicht Allgemeinwissen – in Kanada geboren, kam aber bereits als Kind nach Österreich und arbeitete später, bei seinem Abstecher nach Los Angeles, mit internationalen Stars wie John Travolta, Chick Corea und Julia Migenes. Lux gilt als rot-weiß-roter "Mr. Songcontest" – immerhin war er als Interpret und Backgroundsänger sechs Mal (!) beim ESC mit dabei. Für Austria 3 griff er genauso wie für viele andere in die Tasten und war bei etlichen großen TV-Sendungen musikalischer Leiter. Derzeit nimmt Lux ein neues Solo-Album auf, bei dem Könner wie Ben Mauro (Gitarrist von Lionel Richie) als Gastmusiker zu hören sind. |
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Nena, Toni Stricker, BAP, Bobby McFerrin, Nina Hagen & Minisex:
Das Konzept lag auf der Hand. Als im Oktober 2003 der Musikjournalist Alexander Haide antrat, in den historischen Gastanks in Wien-Simmering bekannte Musiker mit Hand und Fuß in Beton zu verewigen, glaubte kaum jemand an die langfristige Vision, sondern ortete bloß ein kurzlebiges Marketingprojekt: In den Wiener Gasometern soll eine Pilgerstätte für Fans populärer Musik entstehen. Haide: „Es kommt nicht darauf an, ob ein Künstler Gold- oder Platinauszeichnungen anhäuft. Sonst hätten wir nie Joe Zawinul oder Jamie Cullum verewigen können, da sie im Vergleich zu Hitparaden-Acts sehr wenig verkaufen.“ Der Mix macht es aus: Schlager neben Rock-Haudegen, Pop-Charts neben Jazz. So sammelte sich bis heute eine stattliche Liste von mehr als 90 Künstlern an, die sich wie ein „Who is Who“ der vergangenen Musik-Jahrzehnte liest: Von a-ha über Alice Cooper, Deep Purple und Hansi Hinterseer, die Gitarreros Joe Satriani & Steve Vai, Chris Rea, Simply Red, Johnny Winter, Yello und zuletzt Nena, BAP, Toni Stricker und Bobby McFerrin reicht die Liste, um nur einige zu nennen. Damit ist der „tipp3 Walk of Stars“ die größte Sammlung an Musiker-Handabdrücken weltweit!
Besonders wichtig bei der Auswahl der zwölf Künstler, die sich pro Jahr vor Ort im Gasometer oder backstage – wie beim heurigen Donauinselfest Minisex – verewigen, ist der Austro-Aspekt. Denn der „tipp3 Walk of Stars“ würdigt nicht nur internationale Acts, sondern vor allem heimische Größen. Und so fanden neben Kurt Ostbahn, der EAV, Wolfgang Ambros auch Wolfgang Muthspiel, Harri Stojka, Hans Theessink, und auch die Wienerlied-Giganten Roland Neuwirth, Karl Hodina und Horst Chmelar ihren Platz für die Ewigkeit. Damit Fans auf ihre Kosten kommen, gibt’s via die Website www.walk-of-stars.com unzählige Fotos und Videos von den Abdruck-Zeremonien. „Wir hatten sogar schon Fan- und Medienanfragen aus Brasilien, Deutschland, Finnland und den USA“, freut sich Haide über internationales Feedback.
Sieben Jahre alt wird der „tipp3 Walk of Stars“ im Herbst, das Konzept ist mittlerweile anerkannt, denn es nützt allen Beteiligten. Das wissen auch die Stars selbst, denn jede „Verewigung“ wird für die Medien Foto- und TV-gerecht inszeniert, der Promotion-Value liegt – bei etwa zehn Minuten Action – auf der Hand! Wo es möglich ist, können Fans ihren Lieblingen beim Hand- und Fußabdrücken über die Schulter schauen. Medienpräsenz und das positive Image – das würdigen auch die Sponsoren wie oeticket und der Sportwettenanbieter tipp3. „Wir sind froh über unsere starken und kompetenten Partner, ohne die die Verwirklichung der Langzeitvision kaum denkbar wäre“, so Haide.
Jetzt gaben die Wiener Gasometer bekannt, dass der „tipp3 Walk of Stars“ zumindest bis Ende 2013 fortgeführt wird – vermutlich aber darüber hinaus, ohne ein „Ablaufdatum“. Initiator Haide: „Damit freue ich mich Anfang nächsten Jahres über den 100. Künstler, der seine bleibenden Spuren hinterlässt. Im Herbst 2013 feiern wir dann zehn Jahre ,Walk of Stars’!“ In den vier Gasometertürmen ist Platz für mehr als 200 der je einen Quadratmeter großen Betonfelder. Zudem sei à la longue eine Ausdehnung in Richtung Planet Music und die Außenflächen der Gasometer denkbar.
Alle Infos gibt's natürlich auch auf www.walk-of-stars.com. |
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Gebaut am Ende des 19. Jahrhunderts prägen die vier Gasbehälter in Simmering seither das Stadtbild und gehören zur Stadt Wien wie die Donau selbst. Nachdem die Gas-Tanks außer Betrieb gestellt wurden, entstand u. a. ein James-Bond-Streifen in den Baudenkmälern. Auch die ersten großen Techno-Clubbings und Raves Wiens fanden hier statt. Ende des 20. Jahrhunderts begann man mit der Umgestaltung: In den vier riesigen Gasometern entstanden Hunderte Wohnungen, ein Studentenwohnheim, eine der modernsten Konzerthallen Europas, eine Shopping-Mall und ein Entertainment-Center. Und nun der Walk of Stars... |
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