Quick-Links

TripAdvisor

Newsletter

Melden Sie sich hier für unseren Newsletter an!
Nutzungsbedingungen

Interessantes auf Amazon



Gasometer City - Wohnen - Wohnmöglichkeiten
Wohnen im Gasometer PDF Drucken
Bild Wohnungen im Gasometer DBild Wohnungen im Gasometer C

Wohnen zwischen Stadt und Grün

Die Gasometer City hat sich bereits längst als innovatives Wohngebiet etabliert und das nicht nur auf Grund der idealen öffentlichen Erreichbarkeit. Vielmehr ist die Gasometer City eine "Stadt in der Stadt" - auf nur einem Areal vereinigen sich Wohnen, Arbeitsplätze, Shopping, Entertainment und Erholung.

Im Zuge des Umbaus der vier denkmalgeschützten ehemaligen Gasbehälter entstanden insgesamt 615 Wohnungen, Büroflächen, das Wiener Stadt- und Landesarchiv, Geschäfts- und Gastronomieflächen, eine ca. 7500m² große multifunktionale Veranstaltungshalle, ein Kindertagesheim, PKW-Stellplätze und das StudentInnenheim Gasometer B mit 247 Heimplätzen.

Gasometer A Gasometer B, Studentenheim
Gasometer C & D

Otto Immobilien Management GmbH
Riemergasse 8
A-1010 Wien

Wohnbauvereinigung für Privatangestellte
Postfach 99
Werdertorgasse 9
A-1013 Wien

GESIBA - Gemeinnützige Siedlungs- und Bauaktiengesellschaft
Eßlinggasse 8-10
A-1013 Wien

+43 / 1 / 512 77 77
+43 / 1 / 513 77 78

www.otto.at

+43 / 1 / 533 34 14
+43 / 1 / 535 49 78

www.wbv-gpa.at

+43 / 1 / 534 77 - 0
+43 / 1 / 534 77 - 600

www.gesiba.at

 
Wohnen in der Nachbarschaft: Die Ville Verdi der GESIBA PDF Drucken
Bild Wohnpark Ville VerdiBild Logo GESIBA

Eine schräge Sache
Sie sind wirklich schräg, als wollen sie sich nach der Sonne strecken. Der Stararchitekt DI Albert Wimmer, der auch den neuen Südbahnhof umgestalten wird, hat die im wahrstem Sinne des Wortes schrägen Stadtvillen auf Grünland mit verschlungenen Wegen und Baumbestand gesetzt, in der Otto Herschmann Gasse unmittelbar neben der Gasometer City.

Die Schräglage ergibt Sinn: Die Wohnräume haben länger Sonne und sind lichtdurchflutet, die Schlafräume hingegen bieten Schatten und angenehme Temperaturen in heißen Sommernächten. Zudem ist die Aussicht schön, auch die weiter unten liegenden Wohnungen haben freie Sicht nach draußen.

Der Lichtbrunnen als Eyecatcher
Mit einem besonderen Coup wartet auch die Tiefgarage auf: integriert ist ein Lichtbrunnen und schafft so rings um die Villen eine quasi hügelige Struktur, als ob man sich mitten in einer natürlich gewachsenen Landschaft befände. "Man sieht", schließt Ing. Ewald Kirschner an das Thema Brownfields an (siehe Seite 3), "was man aus einem unansehnlichen Industriebrachland machen kann, wenn man Phantasie mit ökologischem und ökonomischen Denken verbindet."

Wohnen und Arbeiten
"Wir haben", so Architekt DI Wimmer, "auch auf die neue Generation der EPU und Homeworker Rücksicht genommen. Wer will, kann sich eine größere Wohnung nehmen und gleichzeitig auch dort seinen Arbeitsplatz einrichten."

Die Kombination aus Arbeits- und Wohnplatz wird in Wien immer beliebter. Laut Statistik der Wirtschaftskammer sind knapp die Hälfte der österreichischen Betriebe schon Einpersonen- oder Mikrounternehmen, von denen wiederum über 70 Prozent Arbeitsplatz und Wohnraum zusammenlegen. "Moderne Architektur", so Ing. Ewald Kirschner, "muss darauf Rücksicht nehmen."

Insgesamt stehen 166 geförderte Mietwohnungen, vier Wohneinheiten pro Stockwerk in variablen Größen von zwei bis vier Zimmern zur Verfügung: die Ville Verdi als Grünbotschaft der Stadt Wien - und der Gesiba.

Näheres zum Wohnpark "Ville Verdi"
Otto Herschmann-Gasse 4
A-1110 Wien
166 geförderte Mietwohnungen
115 Garagenplätze, restliche Parkplätze in unmittelbarer Nähe